
Hornissennest nach Umsiedlung (Foto: C. Schär)
Hornissen und Wespen sind faszinierende und wertvolle Insekten, die einen wichtigen Beitrag für das natürliche Gleichgewicht leisten. Trotzdem kann es vorkommen, dass sich ein Nest an einem Ort befindet, der für Menschen oder Tiere ungünstig ist. Christine Schär berät Sie gerne persönlich, um gemeinsam die beste Lösung zu finden – mit Rücksicht auf die Bedürfnisse der Tiere und die Sicherheit der Menschen.
Wenn der Zugang gewährleistet ist, bietet sie eine fachgerechte und schonende Umsiedlung an, damit die Tiere an einem geeigneten Ort weiterleben können. Mit viel Respekt, Erfahrung und Liebe zur Natur setzt sich Christine Schär dafür ein, dass Mensch und Insekt gut nebeneinander bestehen können.
Beratung und Umsiedlung bei Hornissen- und Wespennestern:
Christine Schär
Hornissen- und Wespenhilfe
Fachberaterin Region BS und BL
+41 79 278 20 44
Willst du etwas Gutes tun? Dann lass am 1. August und an Silvester nur die Korken knallen!
Hilf mit diese Informationen zu verbreiten. Beispielsweise indem du die Beiträge dieser Facebookseite teilst:
www.facebook.com/feiernohnefeuerwerk
Mehr Informationen findest du hier: www.feiernohnefeuerwerk.ch
]]>Wer helfen möchte, kann in der Dämmerung die Tiere auf den umliegenden Strassen mit Taschenlampe und Plastikeimer ausgerüstet, einsammeln und zum Teich bringen. Unten findest du ein Infoblatt zum Download. Du kannst es ausdrucken und an deine Nachbarn verteilen, wenn du Amphibienwanderungen feststellst. Bitte melde uns, wenn du neue Zugstellen entdeckst oder wenn du beim einsammeln helfen möchtest unter lurche@nvvm.ch.
2016 konnte dank einer gemeinsamen Initiative des Natur- und Vogelschutzvereins Münchenstein, Mitarbeitenden des Werkhofs und AnwohnerInnen an der Lärchenstrasse ein Lurchenzaun errichtet werden. Dank diesem gelangen nicht mehr so viele Frösche und Kröten bei ihrer Suche auf die Fahrbahn.
Eine Liste der wichtigsten Zugstellen im Baselland ist jeweils auf der Pro Natura-Homepage zu finden.
http://www.pronatura-bl.ch/amphibienschutz
Bitte denk an den Eisvogel, wenn du dich am Birs-Ufer aufhältst: meide solche Steilwände und gönne dem Eisvogel die Ruhe, die er für das Brüten braucht. Bei zu vielen Störungen geben Eisvögel ihre Brut notgedrungen auf.
]]>Mache dir keine Sorgen, wenn du mitten im Winter Störche siehst. Da der Storch ein Zugvogel ist, möchten viele Menschen diesen Vögeln helfen. Es besteht aber kein zwingender Bedarf für ein Eingreifen. Diese Störche leben meist in der Nähe von Storchenstützpunkten. Sie können die Kälte überstehen und wenn nicht mehr genügend Nahrung vorhanden ist, dann kehren sie zu einem Stützpunkt zurück.
Diese im Herbst nicht weggezogenen Störche gehen grösstenteils auf das Wiederansiedlungs- projekt zurück. Dieses wurde ab 1950 vom Stor- chenstützpunkt in Altreu SO aus gestartet, nach- dem die ursprüngliche Population in der Schweiz erloschen war.
Gesellschaft Storch Schweiz
Scheinenstrasse 142
4936 Kleindietwil
062 965 29 26 oder storch-schweiz@bluewin.ch
Mit einheimischen Wildblumen kannst du Wildbienen - und viele weitere wichtige Bestäuber - am wirkungsvollsten fördern. Hier findest du wertvolle Tipps, wie du Wildbienen unterstützen kannst:
Allgemeine Tipps zur Förderung von Wildbienen: http://www.wildbee.ch/wildbienen/mach-mit
Alles über das tolle Projekt von "Wildbiene und Partner" inkl. einer Liste von einheimischen Pflanzen, die sich speziell gut als Wildbienennahrung eignen: http://www.wildbiene-und-partner.com/wildbienenparadies/pflanzen/
]]>Einige wenige dieser neu bei uns heimischen Lebewesen verhalten sich invasiv, das heisst, sie verbreiten sich so stark, dass manche Expterten befürchten sie könnten einheimische Pflanzen und Tiere verdrängen.
Auf dieser Webseite findest du weitere Informationen und Fotos, die helfen Neophyten und Neozoen zu erkennen:
www.neobiota.bl.ch
Auf der Webseite von „Infoflora“ findest du Listen und Infoblätter zum erkennen von Neophyten (Pflanzen). Auch Funde kann man hier melden:
]]>Nottelefon und Beratung Susan Wermuth
Tel.: 0793355279
E-Mail: su.werot26@ebmnet.ch
]]>Wenn du einen flugunfähigen Vogel findest, versuche einzuschätzen, ob es sich um einen Jungvogel oder um einen bereits selbständigen Vogel handelt. Bei vielen Vogelarten verlassen die Jungvögel flugunfähig das Nest. Die Jungvögel werden dann auf dem Boden weiter von den Eltern versorgt. Du solltest ihn dort belassen oder falls er sich an einem gefährlichen Ort befindet in der Nähe etwas sicherer oder erhöht platzieren. Wichtige Informationen über den Umgang mit Jungvögeln findest du bei der Vogelwarte Sempach: http://www.vogelwarte.ch/de/voegel/ratgeber/jungvoegel/
Hast du einen Vogel gefunden der wirklich Hilfe braucht, kannst Du bei der Vogelpflegestation anrufen. WICHTIG: Bitte lies aber unbedingt zuerst die Informationen der Webseite: http://www.vogelpflegestation.ch/Hilfemassnahmen
Vogelpflegestation Therwil
Danae Schwegler
Tel.: 079 256 12 84
www.vogelpflegestation.ch
Weitere Informationen findest du auf der Webseite des Tierschutz beider Basel:
http://www.tbb.ch/index.php?id=431
Tierschutz beider Basel (Projekt Igel u. Schutz)
061 378 78 78, kathrin.meier-roth@tbb.ch
www.tbb.ch
oder:
Igelhilfe Baselbiet
Der Verein Igelhilfe Baselbiet betreibt eine Igelstation in Gempen und eine in Binningen:
Susi Fasnacht, 4102 Binningen: 077 439 73 45
Anja Straumann, 4145 Gempen: 077 496 25 48
kontakt@igelhilfe-baselbiet.ch
www.igelhilfe-baselbiet.ch
oder:
Igelnest Oberbaselbiet
Krummenackerweg 1, 4466 Ormalingen
Annette Mathys: 077 497 26 32
Sandra Strub: 077 400 31 57
igelnest.oberbaselbiet@gmail.com
www.igelnest-oberbaselbiet.ch
oder:
Verein Pro Igel
Gratis-Hotline, täglich von 16:00–20:00: 0800 070 080
info@pro-igel.ch,
www.pro-igel.ch
Info für Gartenbesitzer: Als Kulturfolger haben sich Igel in Gärten und öffentlichen Grünanlagen eingerichtet, doch die werden immer sauberer und ausgeputzter, Unterschlupf und Nahrung ist dort kaum mehr zu finden. Gartenbesitzer können dem Igel ganz einfach helfen: Ideal ist ein artenreicher Garten mit heimischen Blüh-Pflanzen, die Insekten anlocken, zudem Wasser und Unterschlupf. Lass Laub, Gestrüpp und Zweige einfach in einer Gartenecke liegen. Igel streifen nachts zur Nahrungssuche weit herum. Deshalb, sollte man auch für durchlässige Gartenzäune sorgen: zehn Zentimeter Abstand zum Boden oder ein Loch reichen bereits, damit der Igel seine Streifzüge machen kann.
Hier findest du mehr Informationen für den igelfreundlichen Garten: Lies gern mehr über 5 Maßnahmen, mit denen du Igeln hilfst.
In einem weiteren Beitrag erfährst du, wie du verhindern kannst, dass Igel durch Mähroboter, Rasentrimmer und Motorsensen verletzt werden. Ausserdem kannst du ein Infoblatt mit diesen Informationen herunterladen. Du kannst es ausdrucken und an deine Nachbarn verteilen. Hier findest du den Artikel: Igel in Gefahr wegen Mähroboter, Rasentrimmer und Motorsensen.
]]>Du hast eine verirrte, erschöpfte oder verletzte Fledermaus gefunden? Die Stiftung Fledermausschutz kann dich beraten. Bevor du eine Fledermaus anfasst, ziehe dir Garten- oder Arbeitshandschuhe über, denn Fledermäuse können beissen. Findlingen mit Wunden und Knochenbrüchen kann nur ein Tierarzt oder ein Fledermausspezialist helfen. Junge Fledermäuse werden oft von der Mutter abgeholt, du kannst sie dabei unterstützen. Auch erwachsenen Fledermäusen kann man beim Abflugversuch helfen. Wie das geht, erfährst du auf der Webseite der Stiftung Fledermausschutz:
http://www.fledermausschutz.ch/Findlinge/Findlinge.html oder bei Pro Chiroptera: http://www.fledermaus.ch/fledermaeuseinnot/index.php?FMINID=4#
Das Fledermausschutz-Nottelefon 079 330 60 60 hilft Ihnen 24 Stunden am Tag und 365 Tage im Jahr weiter.
Für die Region Basel: Tel.: 078 815 36 53
Eichhörnchenstation Buttwil
Lindenstr. 3, 5632 Buttwil / AG
Tel.: 056 664 68 84 / 079 465 16 94
www.eichhoernchenstation.ch