nvvm.ch https://www.nvvm.ch/tiere-in-not/ Mon, 02 Feb 2026 11:10:04 +0000 de-DE hourly 1 Wespen und Hornissen https://www.nvvm.ch/tiere-in-not/wespen-und-hornissen/ https://www.nvvm.ch/tiere-in-not/wespen-und-hornissen/#comments Tue, 14 Oct 2025 13:29:00 +0000 https://www.nvvm.ch/tiere-in-not/wespen-und-hornissen/ Weiterlesen

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Hornissendrohn (Foto: C. Schär)

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Hornissennest nach Umsiedlung (Foto: C. Schär)

Hornissen und Wespen sind faszinierende und wertvolle Insekten, die einen wichtigen Beitrag für das natürliche Gleichgewicht leisten. Trotzdem kann es vorkommen, dass sich ein Nest an einem Ort befindet, der für Menschen oder Tiere ungünstig ist. Christine Schär berät Sie gerne persönlich, um gemeinsam die beste Lösung zu finden – mit Rücksicht auf die Bedürfnisse der Tiere und die Sicherheit der Menschen.

Wenn der Zugang gewährleistet ist, bietet sie eine fachgerechte und schonende Umsiedlung an, damit die Tiere an einem geeigneten Ort weiterleben können. Mit viel Respekt, Erfahrung und Liebe zur Natur setzt sich Christine Schär dafür ein, dass Mensch und Insekt gut nebeneinander bestehen können.

Beratung und Umsiedlung bei Hornissen- und Wespennestern:
Christine Schär
Hornissen- und Wespenhilfe
Fachberaterin Region BS und BL
+41 79 278 20 44


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Tiere und Feuerwerk https://www.nvvm.ch/tiere-in-not/tiere-und-feuerwerk/ https://www.nvvm.ch/tiere-in-not/tiere-und-feuerwerk/#comments Thu, 12 Aug 2021 14:23:00 +0000 https://www.nvvm.ch/tiere-in-not/tiere-und-feuerwerk/ Weiterlesen

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Feuerwerk kann Rehe, Vögel oder andere Wildtiere sehr erschrecken. Bis sie in ihr normales Verhalten zurückfinden, kann es Tage oder sogar Wochen dauern. Wenn du Wildtieren helfen möchtest, verzichtest du am besten auf Feuerwerk. Wer es nicht lassen kann, sollte zumindest in Waldgebieten, Parkanlagen und anderen Rückzugsräumen von Vögeln und anderen Wildtieren keine Feuerwerkskörper abfeuern. Auch sollte man sich dann an Silvester auf den Jahresübergang und am 1. August auf ein Zeitfenster beschränken und vorher und nachher kein Feuerwerk abfeuern. Die Wildtiere (und übrigens auch die Haustiere) werden es dir danken.

Willst du etwas Gutes tun? Dann lass am 1. August und an Silvester nur die Korken knallen!

Hilf mit diese Informationen zu verbreiten. Beispielsweise indem du die Beiträge dieser Facebookseite teilst:
www.facebook.com/feiernohnefeuerwerk

Mehr Informationen findest du hier: www.feiernohnefeuerwerk.ch

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Wandernde Amphibien https://www.nvvm.ch/tiere-in-not/wandernde-amphibien/ https://www.nvvm.ch/tiere-in-not/wandernde-amphibien/#comments Thu, 12 Aug 2021 14:22:00 +0000 https://www.nvvm.ch/tiere-in-not/wandernde-amphibien/ Weiterlesen

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Ab ungefähr Anfang März wandern in den Nächten und frühen Morgenstunden jeweils Erdkröten, Molche und Grasfrösche zu den Teichen, um Laich abzulegen. Den Winter haben diese Amphibien an einem geschützten Plätzchen an Land verbracht. In Münchenstein ist das Gebiet um den Schiffli-Teich (gegenüber Spengler/Schaulager, siehe auch unter „Lebensräume“) stark betroffen. Verkehrsteilnehmende sollten in dieser Zeit Rücksicht auf die wandernden Amphibien nehmen, den Strassenabschnitt meiden oder nicht schneller als Tempo 20 fahren.

Wer helfen möchte, kann in der Dämmerung die Tiere auf den umliegenden Strassen mit Taschenlampe und Plastikeimer ausgerüstet, einsammeln und zum Teich bringen. Unten findest du ein Infoblatt zum Download. Du kannst es ausdrucken und an deine Nachbarn verteilen, wenn du Amphibienwanderungen feststellst. Bitte melde uns, wenn du neue Zugstellen entdeckst oder wenn du beim einsammeln helfen möchtest unter lurche@nvvm.ch.

2016 konnte dank einer gemeinsamen Initiative des Natur- und Vogelschutzvereins Münchenstein, Mitarbeitenden des Werkhofs und AnwohnerInnen an der Lärchenstrasse ein Lurchenzaun errichtet werden. Dank diesem gelangen nicht mehr so viele Frösche und Kröten bei ihrer Suche auf die Fahrbahn.

Eine Liste der wichtigsten Zugstellen im Baselland ist jeweils auf der Pro Natura-Homepage zu finden.

http://www.pronatura-bl.ch/amphibienschutz

Downloads:

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Eisvögel https://www.nvvm.ch/tiere-in-not/eisvoegel/ https://www.nvvm.ch/tiere-in-not/eisvoegel/#comments Thu, 12 Aug 2021 14:20:00 +0000 https://www.nvvm.ch/tiere-in-not/eisvoegel/ Weiterlesen

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Der Eisvogel lässt sich immer wieder am Birs-Ufer beobachten. In der ganzen Schweiz gibt es nur 300-350 Brutpaare, Trend abnehmend. Gründe dafür sind die vielen Uferverbauungen, Störungen durch zunehmenden Erholungsbetrieb und kalte Winter. Eisvögel sind sehr scheu und ergreifen bei kleinsten Störungen schnell die Flucht. Der Eisvogel ist beim Brüten auf weichgründige Steilufer mit vielen Sitzwarten angewiesen. Dort gräbt er eine 50-70 Zentimeter lange, waagrechte Röhre mit am Ende erweiterter Nistkammer. Die Uferböschung muss steil und mindestens 50-70 Zentimeter hoch sein. Die meisten Flüsse und Bäche in der Schweiz sind stark verbaut. Natürliche Steilwände, die das Wasser gestaltet hat, sind extrem selten geworden.

Bitte denk an den Eisvogel, wenn du dich am Birs-Ufer aufhältst: meide solche Steilwände und gönne dem Eisvogel die Ruhe, die er für das Brüten braucht. Bei zu vielen Störungen geben Eisvögel ihre Brut notgedrungen auf.

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Störche https://www.nvvm.ch/tiere-in-not/stoerche/ https://www.nvvm.ch/tiere-in-not/stoerche/#comments Thu, 12 Aug 2021 14:19:00 +0000 https://www.nvvm.ch/tiere-in-not/stoerche/ Weiterlesen

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Wenn du einen verletzen Storch gefunden hast, versuche nicht ihn einzufangen. Er ist ein Wildvogel, der sich heftig zur Wehr setzen und einem mit seinem Schnabel Verletzungen zufügen kann. Bei einem offensichtlich verletzten Storch sollte die Wildhut oder die kantonale Jagdverwaltung benachrichtigt werden. Mit weiteren Auskünften kann auch die Geschäftsstelle von Storch Schweiz behilflich sein.

Mache dir keine Sorgen, wenn du mitten im Winter Störche siehst. Da der Storch ein Zugvogel ist, möchten viele Menschen diesen Vögeln helfen. Es besteht aber kein zwingender Bedarf für ein Eingreifen. Diese Störche leben meist in der Nähe von Storchenstützpunkten. Sie können die Kälte überstehen und wenn nicht mehr genügend Nahrung vorhanden ist, dann kehren sie zu einem Stützpunkt zurück.

Diese im Herbst nicht weggezogenen Störche gehen grösstenteils auf das Wiederansiedlungs- projekt zurück. Dieses wurde ab 1950 vom Stor- chenstützpunkt in Altreu SO aus gestartet, nach- dem die ursprüngliche Population in der Schweiz erloschen war.

Auskunft:

Gesellschaft Storch Schweiz

Scheinenstrasse 142
4936 Kleindietwil

062 965 29 26 oder storch-schweiz@bluewin.ch

http://www.storch-schweiz.ch

Downloads:

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Wildbienen https://www.nvvm.ch/tiere-in-not/wildbienen/ https://www.nvvm.ch/tiere-in-not/wildbienen/#comments Thu, 12 Aug 2021 14:17:00 +0000 https://www.nvvm.ch/tiere-in-not/wildbienen/ Weiterlesen

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Wildbienen finden immer weniger Nahrung, Nistmöglichkeiten und Lebensraum. Möchtest du Wildbienen fördern? Pflanze einheimische Wildblumen im Garten, auf dem Fenstersims oder dem Balkon und stelle Nisthilfen zur Verfügung.

Mit einheimischen Wildblumen kannst du Wildbienen - und viele weitere wichtige Bestäuber - am wirkungsvollsten fördern. Hier findest du wertvolle Tipps, wie du Wildbienen unterstützen kannst:

Allgemeine Tipps zur Förderung von Wildbienen: http://www.wildbee.ch/wildbienen/mach-mit

Alles über das tolle Projekt von "Wildbiene und Partner" inkl. einer Liste von einheimischen Pflanzen, die sich speziell gut als Wildbienennahrung eignen: http://www.wildbiene-und-partner.com/wildbienenparadies/pflanzen/

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Invasive Neophyten/Neozoen https://www.nvvm.ch/tiere-in-not/invasive-neophyten-neozoen/ https://www.nvvm.ch/tiere-in-not/invasive-neophyten-neozoen/#comments Thu, 12 Aug 2021 14:16:00 +0000 https://www.nvvm.ch/tiere-in-not/invasive-neophyten-neozoen/ Weiterlesen

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Neobiota sind Tiere (Neozoen) und Pflanzen (Neophyten), die sich nach der Entdeckung Amerikas durch Kolumbus (nach 1500) neu in unserer Umgebung angesiedelt haben. Einige dieser Neobiota wurden als Nahrungslieferanten (z.B. Kartoffeln oder Tomaten) als Zierpflanzen (Goldrute) oder zur Schädlingsbekämpfung (Asiatischer Marienkäfer) eingeführt. Anderen ist es im Laufe der Globalisierung ohne bewusstes Zutun des Menschen gelungen, neue Gebiete zu besiedeln.

Einige wenige dieser neu bei uns heimischen Lebewesen verhalten sich invasiv, das heisst, sie verbreiten sich so stark, dass manche Expterten befürchten sie könnten einheimische Pflanzen und Tiere verdrängen.

Auf dieser Webseite findest du weitere Informationen und Fotos, die helfen Neophyten und Neozoen zu erkennen:

www.neobiota.bl.ch

Auf der Webseite von „Infoflora“ findest du Listen und Infoblätter zum erkennen von Neophyten (Pflanzen). Auch Funde kann man hier melden:

http://www.infoflora.ch/de/flora/neophyten/

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Schildkröten https://www.nvvm.ch/tiere-in-not/schildkroeten/ https://www.nvvm.ch/tiere-in-not/schildkroeten/#comments Thu, 12 Aug 2021 14:14:00 +0000 https://www.nvvm.ch/tiere-in-not/schildkroeten/ Weiterlesen

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Wenn Sie eine Schildkröte gefunden haben und nicht wissen was tun, melden Sie sich bei Susanne Wermuth vom NVVM:

Nottelefon und Beratung Susan Wermuth

Tel.: 0793355279

E-Mail: su.werot26@ebmnet.ch

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Vögel https://www.nvvm.ch/tiere-in-not/voegel/ https://www.nvvm.ch/tiere-in-not/voegel/#comments Thu, 12 Aug 2021 14:12:00 +0000 https://www.nvvm.ch/tiere-in-not/voegel/ Weiterlesen

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Hast du einen verletzten Vogel gefunden? Bei der Vogelpflegestation findest du Hilfe. Wenn möglich versuche zu bestimmen, um welche Art es sich handelt. Denn davon hängt in vielen Fällen das weitere Vorgehen ab. Bitte denk daran, dass Jungvögel meist keine Hilfe brauchen.

Wenn du einen flugunfähigen Vogel findest, versuche einzuschätzen, ob es sich um einen Jungvogel oder um einen bereits selbständigen Vogel handelt. Bei vielen Vogelarten verlassen die Jungvögel flugunfähig das Nest. Die Jungvögel werden dann auf dem Boden weiter von den Eltern versorgt. Du solltest ihn dort belassen oder falls er sich an einem gefährlichen Ort befindet in der Nähe etwas sicherer oder erhöht platzieren. Wichtige Informationen über den Umgang mit Jungvögeln findest du bei der Vogelwarte Sempach: http://www.vogelwarte.ch/de/voegel/ratgeber/jungvoegel/

Hast du einen Vogel gefunden der wirklich Hilfe braucht, kannst Du bei der Vogelpflegestation anrufen. WICHTIG: Bitte lies aber unbedingt zuerst die Informationen der Webseite: http://www.vogelpflegestation.ch/Hilfemassnahmen

Auskunft:

Vogelpflegestation Therwil
Danae Schwegler
Tel.: 079 256 12 84
www.vogelpflegestation.ch

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Igel https://www.nvvm.ch/tiere-in-not/igel/ https://www.nvvm.ch/tiere-in-not/igel/#comments Thu, 12 Aug 2021 14:11:00 +0000 https://www.nvvm.ch/tiere-in-not/igel/ Weiterlesen

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Hast du einen Igel gefunden? Der Tierschutz beider Basel kann helfen. Denk daran: Igel, auch Jungtiere verlassen oft untertags das Nest. Sie finden alleine zurück und sollten in Ruhe gelassen werden. Wenn du ein noch blindes Igeljunges finden und auch nach einigen Stunden Beobachtung das Muttertier nicht auftaucht, handelt es sich um einen Waisen, der Hilfe braucht. Hast du einen ernsthaft verletzten oder kranken Igel (apathisch, mager, röchelnd, zitternd) gefunden, notiere dir die genaue Fundzeit und den Fundort und setze dich so rasch als möglich mit dem Tierschutz beider Basel oder einem Tierarzt in Verbindung.

Weitere Informationen findest du auf der Webseite des Tierschutz beider Basel:

http://www.tbb.ch/index.php?id=431

Auskunft:

Tierschutz beider Basel (Projekt Igel u. Schutz)
061 378 78 78, kathrin.meier-roth@tbb.ch
www.tbb.ch

oder:

Igelhilfe Baselbiet
Der Verein Igelhilfe Baselbiet betreibt eine Igelstation in Gempen und eine in Binningen:

Susi Fasnacht, 4102 Binningen: 077 439 73 45
Anja Straumann, 4145 Gempen: 077 496 25 48

kontakt@igelhilfe-baselbiet.ch
www.igelhilfe-baselbiet.ch

oder:

Igelnest Oberbaselbiet
Krummenackerweg 1, 4466 Ormalingen

Annette Mathys: 077 497 26 32
Sandra Strub: 077 400 31 57

igelnest.oberbaselbiet@gmail.com
www.igelnest-oberbaselbiet.ch

oder:

Verein Pro Igel
Gratis-Hotline, täglich von 16:00–20:00: 0800 070 080 

info@pro-igel.ch,
www.pro-igel.ch

Info für Gartenbesitzer: Als Kulturfolger haben sich Igel in Gärten und öffentlichen Grünanlagen eingerichtet, doch die werden immer sauberer und ausgeputzter, Unterschlupf und Nahrung ist dort kaum mehr zu finden. Gartenbesitzer können dem Igel ganz einfach helfen: Ideal ist ein artenreicher Garten mit heimischen Blüh-Pflanzen, die Insekten anlocken, zudem Wasser und Unterschlupf. Lass Laub, Gestrüpp und Zweige einfach in einer Gartenecke liegen. Igel streifen nachts zur Nahrungssuche weit herum. Deshalb, sollte man auch für durchlässige Gartenzäune sorgen: zehn Zentimeter Abstand zum Boden oder ein Loch reichen bereits, damit der Igel seine Streifzüge machen kann.

Hier findest du mehr Informationen für den igelfreundlichen Garten: Lies gern mehr über 5 Maßnahmen, mit denen du Igeln hilfst.

In einem weiteren Beitrag erfährst du, wie du verhindern kannst, dass Igel durch Mähroboter, Rasentrimmer und Motorsensen verletzt werden. Ausserdem kannst du ein Infoblatt mit diesen Informationen herunterladen. Du kannst es ausdrucken und an deine Nachbarn verteilen. Hier findest du den Artikel: Igel in Gefahr wegen Mähroboter, Rasentrimmer und Motorsensen.

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Fledermäuse https://www.nvvm.ch/tiere-in-not/fledermaeuse/ https://www.nvvm.ch/tiere-in-not/fledermaeuse/#comments Thu, 12 Aug 2021 14:08:00 +0000 https://www.nvvm.ch/tiere-in-not/fledermaeuse/ Weiterlesen

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Hat sich eine Fledermaus in dein Zimmer verirrt, wirkt aber noch munter? Öffnen die Fenster und lassen sie (auch tagsüber) selber ins Freie fliegen. Fledermäuse nehmen bei Tageslicht keinen Schaden.

Du hast eine verirrte, erschöpfte oder verletzte Fledermaus gefunden? Die Stiftung Fledermausschutz kann dich beraten. Bevor du eine Fledermaus anfasst, ziehe dir Garten- oder Arbeitshandschuhe über, denn Fledermäuse können beissen. Findlingen mit Wunden und Knochenbrüchen kann nur ein Tierarzt oder ein Fledermausspezialist helfen. Junge Fledermäuse werden oft von der Mutter abgeholt, du kannst sie dabei unterstützen. Auch erwachsenen Fledermäusen kann man beim Abflugversuch helfen. Wie das geht, erfährst du auf der Webseite der Stiftung Fledermausschutz:

http://www.fledermausschutz.ch/Findlinge/Findlinge.html oder bei Pro Chiroptera: http://www.fledermaus.ch/fledermaeuseinnot/index.php?FMINID=4#

Auskunft

Das Fledermausschutz-Nottelefon 079 330 60 60 hilft Ihnen 24 Stunden am Tag und 365 Tage im Jahr weiter.
Für die Region Basel: Tel.: 078 815 36 53

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Eichhörnchen https://www.nvvm.ch/tiere-in-not/eichhoernchen/ https://www.nvvm.ch/tiere-in-not/eichhoernchen/#comments Thu, 12 Aug 2021 14:07:00 +0000 https://www.nvvm.ch/tiere-in-not/eichhoernchen/ Weiterlesen

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Hast Du ein Eichhörnchen gefunden? Rufe als erstes schnell bei der Eichhörnchenstation Buttwil an. Junge Eichhörnchenfindlinge müssen unbedingt warm gehalten werden. Auf der Webseite der Eichhörnchenstation findest du eine Anleitung mit Bildern, die zeigt wie du einfach eine Wärmebox erstellen kannst.


Auskunft:

Eichhörnchenstation Buttwil
Lindenstr. 3, 5632 Buttwil / AG
Tel.: 056 664 68 84 / 079 465 16 94
www.eichhoernchenstation.ch

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